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Gewerkschaft der Polizei - Warnung vor "Gefährder"-Entwarnung

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Die Zahl der als Gefährder eingestuften Islamisten in Deutschland ist zurückgegangen. Das klingt positiv, doch nicht aus Sicht der Polizeigewerkschaft GdP.

Mitglied der Gewerkschaft der Polizei.
Mitglied der Gewerkschaft der Polizei.
Quelle: Jens Kalaene/dpa/Archivbild vom 19.12.2017

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat mit Blick auf die gesunkene Zahl islamistischer Gefährder vor voreiligen Schlüssen gewarnt. "Wir sind noch lange nicht soweit, dass wir von einer Entwarnung sprechen können", sagte der GdP-Vize Jörg Radeck.

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums stuft die Polizei aktuell 679 Islamisten als Gefährder ein, fast einhundert weniger als noch im Sommer 2018. Er würde aber noch nicht davon sprechen, "dass damit eine Bedrohungslage zurückgegangen ist", sagte Radeck.

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