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Gewinn und Umsatz gehen zurück - IBM legt schwaches Quartal hin

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Seit Jahren versucht IBM-Chefin Ginny Rometty, den IT-Pionier mit einem tiefgreifenden Konzernumbau fit für die Zukunft zu machen. Doch die Operation bleibt schwierig.

Anleger reagierten enttäuscht auf die IBM-Zahlen. Archivbild
Anleger reagierten enttäuscht auf die IBM-Zahlen. Archivbild
Quelle: Matthias Balk/dpa

Der Computer-Dino IBM hat angesichts des anhaltend schwachen IT-Kerngeschäfts erneut Geschäftseinbußen verkraften müssen. Im dritten Quartal sank der Umsatz im Jahresvergleich um vier Prozent auf 18,0 Milliarden Dollar, so das Unternehmen. Der Gewinn brach um 38 Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar ein.

IBM steckt schon länger in einem tiefgreifenden Konzernwandel, der bislang jedoch nicht die erhofften Erfolge bringt. Das IT-Urgestein setzt auf neue Bereiche wie Cloud-Dienste, Datenanalyse und künstliche Intelligenz.

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