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Dauerregen in Deutschland - "Zlatan" macht den Sommer nass

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Gummistiefel statt Sandalen: Der Sommer in Deutschland fühlt sich kühl und nass an. Tief "Zlatan" bringt heute und morgen verbreitet ergiebigen Regen. Besonders betroffen wird voraussichtlich wieder Berlin sein.

Bisschen nass, der Sommer, oder?! Was ist ihr Plan B, wenn die Grillparty mal wieder ins Wasser fällt? Wie kämpfen Sie gegen den Dauerregen an? Und wie sehr nervt es Sie, dass sich die Sonne so oft hinter dicksten Regenwolken versteckt?

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Statt Sommerkleid und Sonnenbrille gehören in den kommenden Tagen Gummistiefel und Regenschirm zum Dresscode. Schauer kommen reichlich vom Himmel, hieß es am Montag beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Schuld ist Tief "Zlatan", das derzeit ostwärts zieht und jede Menge schwerer Regenwolken mit sich führt. Am Dienstag rechnen die Meteorologen vielerorts mit länger anhaltendem Regen. Die Temperaturen sind dabei mit 15 bis 20 Grad keineswegs hochsommerlich. Eine dichte Wolkendecke dürfte am Mittwoch vor allem im Süden und Osten Deutschlands für einen eher grauen Anblick sorgen, im Westen hingegen soll es sich auch schon mal auflockern. Besonders am Nordrand der Mittelgebirge und am Alpenrand muss mit Regen gerechnet werden, der durchaus kräftig ausfallen kann.

Berlin: 80 Liter erwartet

Zwischen Montagabend und Mittwoch sei in Berlin und Brandenburg mit Niederschlägen von bis zu 80 Litern pro Quadratmeter zu rechnen, teilte der DWD mit. Ab Mittwoch soll Tief "Zlatan", das den starken Regen übers Land bringt, dann gen Osten abziehen. Schon in den vergangenen Wochen hatte es in der Region deutlich mehr geregnet als zu der Jahreszeit üblich. So fielen laut DWD in Berlin seit Jahresbeginn bis zum 22. Juli pro Quadratmeter etwa 435 Millimeter Regen - 33 Prozent mehr als im Langjahresmittel.

Wechselhaft mit starker Bewölkung wird es voraussichtlich auch am Donnerstag sein. Nach DWD-Angaben kann es zu Regenschauern und kurzen Gewittern kommen. Immerhin wird ein leichter Temperaturanstieg erwartet - die Höchstwerte könnten bei 18 bis 24 Grad liegen. Hoffnung machen die Wetterexperten erst wieder zum Wochenende: Dann könne ein Azorenhoch nach derzeitigem Stand zumindest im Süden ein Stück Sommer zurückbringen.

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