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Gezielte Schwächung der WTO - BDI kritisiert US-Handelspolitik

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Die WTO setzt sich für einen regelbasierten Welthandel ein. Eines ihrer wichtigsten Instrumente ist die Streitschlichtung – doch der droht eine Lähmung.

BDI-Präsident Dieter Kempf. Archivbild
BDI-Präsident Dieter Kempf. Archivbild Quelle: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) wirft den USA eine gezielte Schwächung der internationalen Handelsorganisation vor. Das Programm der US-Regierung sehe zwar eine Reform der Welthandelsorganisation WTO vor, "in der Praxis jedoch untergräbt Washington internationales Handelsrecht", kritisierte BDI-Präsident Dieter Kempf.

Zuletzt hätten die USA die überfällige Nachbenennung von WTO-Berufungsrichtern verhindert. Damit drohe eine Lähmung des Streitschlichtungssystems.

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