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Ghosn in Japan weiter in Haft - Frankreich besorgt um Auto-Bündnis

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Topmanager Ghosn bleibt zunächst in Haft. Dadurch wächst in Frankreich die Sorge um dem Bestand der Auto-Allianz mit Japan.

Bruno Le Maire möchte seinen japanischen Amtskollegen treffen.
Bruno Le Maire möchte seinen japanischen Amtskollegen treffen.
Quelle: Sina Schuldt/dpa

Nach seiner Verhaftung in Japan wegen einer vermuteten Finanzaffäre soll der Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn für zehn weitere Tage festgehalten werden. Das entschied ein Bezirksgericht in Tokio.

In Frankreich gibt es Sorge um den Bestand des Auto-Bündnisses: "Ohne Carlos Ghosn: Allianz Renault-Nissan in Gefahr", titelte die Hauptstadtzeitung "Le Parisien". Vor diesem Hintergrund kündigte Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire ein Treffen mit seinem japanischen Amtskollegen an.

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