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Giftanschlag-Affäre - Moskau fordert klare Antworten

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Der Polit-Krimi um den Anschlag auf den Ex-Agenten Skripal schlägt weiter hohe Wellen. Doch viele Fragen bleiben offen.

Die Ermittlungen im Fall des vergifteten Ex-Spions dauern an.
Die Ermittlungen im Fall des vergifteten Ex-Spions dauern an.
Quelle: Andrew Matthews/PA Wire/dpa

Russland hat Großbritannien aufgefordert, 27 Fragen zum Fall des vergifteten Ex-Doppelagenten Sergej Skripal zu klären. So gehe es etwa darum, wie die Sanktionen damit vereinbar seien, dass die Ermittlungen laut Scotland Yard noch Monate dauern würden.

"Nervengifte wirken eigentlich sofort. Warum war das nicht bei den Skripals der Fall?", heißt es weiter. Auch die Frage nach der schnellen Identifizierung des Gifts wurde gestellt. Und woher der Stoff zum Testen der Substanz gekommen sei.

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