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Giftanschlag auf Ex-Agenten - NATO fordert Antworten von Moskau

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Die NATO stellt sich hinter Großbritannien und erhöht den Druck auf Russland. Moskau müsse alle Fragen zum Giftanschlag auf den Ex-Agenten Skripal beantworten.

In dieser Klinik werden Skripal und seine Tochter behandelt.
In dieser Klinik werden Skripal und seine Tochter behandelt.
Quelle: Matt Dunham/AP/dpa

Die Mitgliedstaaten der Nato haben Russland aufgefordert, alle Fragen Großbritanniens zum Giftanschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal zu beantworten. In einer durch das Bündnis veröffentlichten Erklärung aller 29 Nato-Mitglieder hieß es, der "Angriff" sei "ein klarer Bruch internationaler Regeln und Vereinbarungen".

Die Verbündeten erklärten Großbritannien ihre Solidarität und boten "ihre Unterstützung bei der Durchführung der laufenden Untersuchung" zu dem Fall an.

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