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Giftanschlag auf Ex-Spion - London beschuldigt weiterhin Moskau

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Nach der Aussage eines Experten, dass der Herstellungsort des Giftes nicht ausgemacht werden kann, bleibt London bei der Einschätzung, dass Russland den Ex-Spion angegriffen hat.

Die Vergiftung des Ex-Spion Sergej Skripal erhitzt die Gemüter.
Die Vergiftung des Ex-Spion Sergej Skripal erhitzt die Gemüter. Quelle: Andrew Matthews/PA Wire/dpa

Kurz vor einem OPCW-Sondertreffen zum Attentat auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal haben britische Forscher keinen Beweis für die Herkunft des Giftes aus Russland vorlegen können.

Dennoch blieb die britische Regierung bei ihren Anschuldigungen, dass Russland für den Anschlag verantwortlich sei. Laut Außenministerium in London gebe es "keine andere plausible Erklärung dafür". Am Mittwoch befasst sich der Exekutivrat der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) mit dem Fall.

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