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Giftanschlag auf Sergej Skripal - OPCW bestätigt Londoner Ergebnisse

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Die OPCW bestätigt die Erkenntnisse der britischen Behörden im Fall Skripal.

Der Sitz der OPCW in Den Haag.
Der Sitz der OPCW in Den Haag. Quelle: Evert-Jan Daniels/ANP /dpa

Die Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) hat die britischen Angaben bestätigt, nach denen der frühere russische Doppelspion Sergej Skripal mit dem Nervengift Nowitschok vergiftet wurde.

Die Experten der OPCW sagten aber nichts über die Herkunft des Giftes. Das geht aus einem OPCW-Bericht hervor, der in Den Haag veröffentlicht wurde. Die OPCW nennt nicht den Namen des Kampfstoffes. Die Analysen der Proben "bestätigen" aber die Ergebnisse der britischen Wissenschaftler.

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