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Giftanschlag von Salisbury - G7 fordern Antworten aus Moskau

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Die G7-Außenminister fordern Antworten von Russland zum Giftanschlag von Salisbury. Moskau soll das Nowitschok-Programm offenlegen, heißt es.

Am 4. März waren Skripal und seine Tochter vergiftet worden.
Am 4. März waren Skripal und seine Tochter vergiftet worden.
Quelle: Ben Birchall/PA Wire/dpa

Die G7-Außenminister haben Russland zur Offenlegung des Chemiewaffenprogramms Nowitschok aufgefordert. Zudem sollen alle Fragen im Zusammenhang mit der Vergiftung des russischen Ex-Agenten Sergej Skripal in Großbritannien beantwortet werden.

Gemeinsam mit der EU verurteilten die G7 den Angriff auf Skripal und seine Tochter in Salisbury "aufs Schärfste". Der Fall hat die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen schwer belastet, beide Seiten reagierten mit der Ausweisung von Diplomaten.

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