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Giftattacke auf Ex-Spion - Warten auf Moskaus Reaktion

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Der Streit über die Giftattacke auf einen Ex-Doppelagenten könnte sich weiter hochschaukeln: Moskau fühlt sich von den britischen Sanktionen provoziert.

Bei dem Attentat war das Nervengift Nowitschok verwendet worden.
Bei dem Attentat war das Nervengift Nowitschok verwendet worden. Quelle: Andrew Matthews/PA Wire/dpa

Nach den Strafmaßnahmen Großbritanniens gegen Russland wegen der Giftattacke auf einen Ex-Agenten wird eine weitere Eskalation in dem Konflikt befürchtet. Moskaus Außenministerium wertete die von Premierministerin Theresa May verkündeten Sanktionen als "beispiellose grobe Provokation" und kündigte eine baldige Antwort an.

London hatte zuvor erklärt, dass 23 russische Diplomaten das Land binnen einer Woche verlassen müssen. Zudem werden bilaterale Kontakte "auf hoher Ebene" auf Eis gelegt.

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