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Glyphosat-Prozess in USA - Richterin senkt Strafe für Bayer

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Nach der Übernahme des US-Herstellers Monsanto hat Bayer in den USA mit zahlreichen Glyphosat-Klagen zu kämpfen. Nun verbucht der Konzern ein Teilerfolg.

Das Bayer-Kreuz am Werksgebäude von Bayer. Archivbild
Das Bayer-Kreuz am Werksgebäude von Bayer. Archivbild
Quelle: Oliver Berg/dpa

Bayer kommt in einem der wichtigen Glyphosat-Prozesse in den USA mit einer deutlich geringeren Strafzahlung davon. Die zuständige Richterin senkte den von einer Jury verhängten Schadenersatz für die an Krebs erkrankten Kläger von insgesamt rund zwei Milliarden auf 86,7 Millionen Dollar.

Bayer bezeichnete die Entscheidung als Schritt in die richtige Richtung, kündigte aber Berufung an. Der Konzern argumentiert weiterhin, das Urteil und der Schadenersatz werden nicht von den Beweisen gestützt.

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