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Grenze der Römer - Rhein-Teil soll Welterbe werden

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Vor 2.000 Jahren befestigten die Römer die Grenzen ihres Imperiums - auch im heutigen Deutschland. Eine natürliche Grenze soll nun zum UNESCO-Welterbe werden.

Eine Hinweistafel auf eine Unesco-Welterbestätte. Symbolbild
Eine Hinweistafel auf eine Unesco-Welterbestätte. Symbolbild
Quelle: Swen Pförtner/dpa

Der Niedergermanische Limes zwischen Bad Breisig in Rheinland-Pfalz und dem Seebad Katwijk in den Niederlanden soll Kandidat fürs Weltkulturerbe werden. Das Projekt stehe auf der deutschen Vorschlagsliste, bestätigte eine Sprecherin der Deutschen UNESCO-Kommission in Bonn. Dabei geht es um einen etwa 400 Kilometer langen Grenzabschnitt, der dem Verlauf des Rheins zur Römerzeit entspricht.

Dieser "nasse Limes" endet an Grenzanlagen, die bereits unter Welterbe-Schutz stehen.

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