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Griechenland und Mazedonien - Einigung im Streit um Landesnamen

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Eine Region in Nordgriechenland heißt Mazedonien, Griechenlands nördliches Nachbarland auch. Genau das sorgt seit Jahren für Streit. Der scheint nun beendet.

Alexis Tsipras ist Ministerpräsident von Griechenland.
Alexis Tsipras ist Ministerpräsident von Griechenland. Quelle: Petros Giannakouris/AP/dpa

Nach jahrelangem Streit haben sich die Regierungschefs Mazedoniens und Griechenlands, Zoran Zaev und Alexis Tsipras, auf einen Kompromiss für Mazedoniens Namen geeinigt. "Unsere Nachbarn werden den Namen Republik Nord Mazedonien haben", sagte Tsipras im Staatsfernsehen.

Dafür will sich Athen nicht mehr gegen den NATO-Beitritt dieser Republik sperren und auch die EU-Beitrittsverhandlungen nicht blockieren. Griechenland lehnt den Namen Mazedonien ab, weil seine Provinz im Norden auch so heißt.

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