Sie sind hier:

Griechenland und Mazedonien - Namens-Vereinbarung unterzeichnet

Datum:

Gut ein Vierteljahrhundert stritten Athen und Skopje wegen des Namens Mazedonien. Mit einer Unterschrift wurde dieser nun beendet.

Griechenland und Mazedonien einigten sich im Namensstreit.
Griechenland und Mazedonien einigten sich im Namensstreit. Quelle: Yorgos Karahalis/AP/dpa

Die Außenminister von Griechenland und Mazedonien haben eine Vereinbarung zur Beilegung des jahrelangen Streits um den Namen Mazedonien unterzeichnet. Mazedonien soll künftig Nord-Mazedonien heißen. Athen will dafür den Weg des Landes zur NATO und in die EU frei machen. Auch EU- und UN-Vertreter waren anwesend.

"Wir machen einen historischen Schritt", erklärte der griechische Regierungschef Alexis Tsipras. Der mazedonische Ministerpräsident Zoran Zaev sagte, man schaue nun in die Zukunft.

Im Streit um den Staatsnamen Mazedonien haben die Außenminister beider Länder eine Vereinbarung unterzeichnet. Der Balkan-Staat soll künftig den Namen "Republik Nord-Mazedonien" tragen. Trotzdem schwelt der Zwist weiter.

Beitragslänge:
1 min
Datum:

Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie hier.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.