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Neue Abschiebezentren an der Ägäis

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Griechische Regierung - Neue Abschiebezentren an der Ägäis

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Die griechische Regierung ist mit der Flüchtlingssituation an der Ägäis überfordert. Nun plant sie neue Standorte, um die Asylverfahren zu beschleunigen.

Flüchtlinge kommen auf Lesbos an. Symbolbild
Flüchtlinge kommen auf Lesbos an. Symbolbild
Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Die griechische Regierung will im März mit dem Bau von fünf neuen Registrier- und Abschiebezentren auf den Inseln Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos beginnen. Ziel ist es, Asylverfahren binnen 90 Tagen abzuschließen.

Die heute überfüllten Lager - wie das von Moria auf Lesbos - sollten geschlossen werden, sagte der griechische Migrationsminister Notis Mitarakis dem Athener Nachrichtensender Skai. Die derzeit vorhandenen Registriercamps auf den Inseln im Osten der Ägäis sind restlos überfüllt.

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