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Grippeimpfung im Betrieb - Kein Schmerzensgeld vom Chef

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Zehntausende Arbeitnehmer lassen sich jährlich gegen Grippe impfen - viele von Betriebsärzten. Doch was passiert, wenn es tatsächlich zum Impfschaden kommt?

Unternehmen bieten häufig Grippeschutzimpfungen an.
Unternehmen bieten häufig Grippeschutzimpfungen an. Quelle: Sebastian Gollnow/dpa

Arbeitnehmer können nicht auf Schmerzensgeld vom Arbeitgeber hoffen, wenn sie gesundheitliche Folgeschäden durch eine Grippeschutzimpfung von Betriebsärzten erleiden. Das entschied das Bundesarbeitsgericht in Erfurt in einem Fall aus Baden-Württemberg.

Die Klägerin - eine ehemalige Verwaltungsangestellte aus Freiburg - scheiterte damit auch in der höchsten Instanz. Sie hatte wegen Bewegungseinschränkungen ihrer Halswirbelsäule Schadenersatz in Höhe von etwa 150.000 Euro verlangt.

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