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Mehr als 2.000 Ebola-Tote im Kongo

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Größte humanitäre Krise laut WHO - Mehr als 2.000 Ebola-Tote im Kongo

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Die Ebola-Epidemie wütet seit rund einem Jahr im Osten des Kongos. 200.000 Menschen sind geimpft worden. Dennoch sind Tausende seitdem an dem Virus gestorben.

Patient im Kongo während einer Ebola-Behandlung. Archivbild
Patient im Kongo während einer Ebola-Behandlung. Archivbild
Quelle: Jerome Delay/AP/dpa

Trotz aller Bemühungen zur Eindämmung der Ebola-Epidemie im Kongo sind mittlerweile mehr als 3.000 Menschen erkrankt. Bislang gebe es 3.004 gemeldete Krankheitsfälle und 2.006 Tote, wie kongolesische Behörden mitteilten.

Die Weltgesundheitsorganisation rief zu verstärkten Anstrengungen auf, eine der aktuell größten und schwierigsten humanitären Krisen zu bewältigen. Es sei dringend nötig, das dortige Gesundheitssystem zu stärken, sagte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus.

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