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GroKo-Vorentscheidung - SPD sieht jetzt Merkel am Zug

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Mühsam hat sich die SPD zu ergebnisoffenen Gesprächen mit CDU und CSU durchgerungen. Jetzt richten sich die Augen auf die Union - und die Kanzlerin.

Aus Sicht der SPD kommt es nun auf Kanzlerin Merkel an.
Aus Sicht der SPD kommt es nun auf Kanzlerin Merkel an. Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Vor ersten Gesprächen über eine mögliche Neuauflage der Großen Koalition drängt die SPD die Union zu Zugeständnissen. Am Ende dürfe es inhaltlich kein "Wischiwaschi" geben, sagte der Sprecher des linken Flügels der SPD-Fraktion, Matthias Miersch, der "Berliner Zeitung".

Die SPD habe Vorschläge gemacht, vom solidarischen Europa bis hin zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, fügte Miersch hinzu. "Dazu muss die Kanzlerin sich jetzt verhalten." Erste Gespräche sind am Mittwoch geplant.

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