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Großdemonstration in Berlin - Rund 13.000 gegen "Mietenwahnsinn"

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In Berlin steigen seit Jahren die Mieten. Und ein Ende scheint nicht in Sicht. Gegen den "Mietenwahnsinn" haben mehrere Tausend protestiert.

In Berlin sind die Mieten in den letzten Jahren stark gestiegen.
In Berlin sind die Mieten in den letzten Jahren stark gestiegen. Quelle: Carsten Koall/dpa

Rund 13.000 Menschen haben in Berlin ein Zeichen gegen steigende Mieten gesetzt. Sie zogen vom Potsdamer Platz durch Schöneberg bis nach Kreuzberg. Unter dem Motto "Widerstand - gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn" hatten 254 Initiativen und Organisationen zu dem Protest aufgerufen.

Die jungen wie alten Demonstranten trugen bunte Transparente, auf denen "Wohnraum statt Weltraum" oder "Mieter sind keine Zitronen" stand, und skandierten: "Wenn die Mieten steigen, rufen wir enteignen".

Am Samstag gehen in Berlin Tausende gegen Verdrängung und Mietwucher auf die Straße. Mehr als 180 Initiativen rufen zum Protestzug auf. Viele Berliner fürchten um ihre Existenz durch zu hohe Wohnkosten.

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