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Guerillakonflikt in Kolumbien - Justiz soll Verbrechen aufarbeiten

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Nach über 50 Jahren Guerillakrieg in Kolumbien soll nun eine Sonderjustiz - Jurisdiccion Especial para la Paz (JEP) - die Verbrechen aufarbeiten.

Präsident Santos setzt die Richter ein.
Präsident Santos setzt die Richter ein. Quelle: Alvaro Tavera/colprensa/dpa

Präsident und Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos hat 31 Richter eingesetzt, die im Rahmen einer Sonderjustiz Verbrechen im blutigen Konflikt mit den Farc-Rebellen in Kolumbien aufarbeiten sollen. Die Rebellen hatten nach über 50 Jahren Kampf die Waffen abgegeben.

Die Richter behandeln Verbrechen aller am Konflikt beteiligten Parteien - der Farc-Guerilleros, des Militärs aber auch von Zivilisten. Bis zum Abschluss aller Verfahren könnten bis zu 15 Jahre vergehen.

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