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Hafenbetriebe unter Druck - Deutsche Seehäfen beraten Lage

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Die deutschen Seehäfen haben schon bessere Tage gesehen - das Wachstum hat sich verlangsamt oder stagniert. Nun kommen neue Herausforderungen auf die Häfen zu.

Knapp 6.000 Arbeiter sind im Seehafen in Hamburg beschäftigt.
Knapp 6.000 Arbeiter sind im Seehafen in Hamburg beschäftigt.
Quelle: Axel Heimken/dpa

Die Vertreter der wichtigsten Betriebe in den deutschen Seehäfen kommen heute in Hamburg zu ihrer Jahresversammlung zusammen, um über die aktuelle Lage der Branche zu beraten. Dauerthemen für die Hafenbetriebe sind Infrastruktur und Verkehr, wo der Ausbau meist nur schleppend vorankommt.

Ein weiteres Thema ist die Digitalisierung der Häfen und ihre Modernisierung. Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) vertritt fast 190 Betriebe an 22 Standorten an Nord- und Ostsee.

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