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Haftbefehl gegen Vater - Säugling nicht von Hund gebissen

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Ein Hund soll ein Baby lebensgefährlich verletzt haben. Erste Ermittlungen führen jedoch zu einem ganz anderen Ergebnis - und das ist noch erschreckender.

Zunächst hieß es, das Baby sei auf einer Wiese attackiert worden.
Zunächst hieß es, das Baby sei auf einer Wiese attackiert worden.
Quelle: Philipp Hülsmann/dpa

Nicht ein Hund, sondern der eigene Vater soll einen Säugling in Osnabrück lebensgefährlich verletzt haben. Gegen ihn wurde laut Polizei Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. "Die ganze Hundegeschichte ist erlogen", sagte Oberstaatsanwalt Alexander Retemeyer.

"Wir können ausschließen, dass das Kind durch Hundebisse verletzt wurde", sagte er weiter. Der Säugling sei geschlagen worden, offene Wunden gab es nicht. Er habe das schreiende Kind ruhig stellen wollen, sagte der Vater.

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