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Geständnis und Suspendierung - Dresdner Beamter veröffentlichte Haftbefehl

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Ein sächsischer Justivollzugsbeamter hat den Haftbefehl wegen der Chemintzer Messerattacke öffentlich gemacht. Er ließ dies über seinen Anwalt einräumen; er wurde suspendiert.

Blumen am Tatort in Chemnitz.
Blumen am Tatort in Chemnitz. Quelle: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa

Den im Internet veröffentlichten Haftbefehl eines mutmaßlichen Täters der Messerattacke von Chemnitz hat mutmaßlich ein Dresdner Justizvollzugsbediensteter weitergegeben. Der Mann sei vom Dienst suspendiert worden, teilte das sächsische Justizministerium mit. Er selbst hat über seinen Anwalt eingeräumt, den Haftbefehl öffentlich gemacht zu haben.

Über weitere Maßnahmen gegen den Mann soll nach Abschluss der strafrechtlichen Ermittlungen entschieden werden. Zahlreiche Objekte seien durchsucht worden. Die Ermittlungen hätten sich bald auf die JVA Dresden konzentriert.

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