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Hamburger Polizei - 600 G20-Gewalttäter identifiziert

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Die Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg hatten bundesweit Empörung ausgelöst. Die Hamburger Polizei meldet jetzt Ermittlungserfolge.

Brennende Barrikade im Hamburger Schanzenviertel. Archivbild
Brennende Barrikade im Hamburger Schanzenviertel. Archivbild
Quelle: Markus Scholz/dpa

Die Hamburger Polizei hat bei der Fahndung nach G20-Gewalttätern bereits 600 Verdächtige namentlich ermittelt. Einen entsprechenden Bericht von NDR 90,3 bestätigten die Beamten. Gegen sie werde unter anderem wegen Landfriedensbruchs oder Körperverletzung ermittelt.

Die Zahl der Ermittlungsverfahren sei auf etwa 3.000 gestiegen, sagte der Polizeisprecher. Bei den Krawallen Anfang Juli 2017 war es zu Ausschreitungen, Angriffen auf die Polizei und zur Plünderung von Geschäften gekommen.

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