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Handelsbeziehungen mit Moskau - DIHK rechnet nicht mit neuem Kurs

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Die Wirtschaftsbeziehungen mit Russland sind belastet. Daran wird sich für Unternehmen auch nach der Präsidentenwahl am Sonntag wohl wenig ändern, meint der DIHK.

Der DIHK hat wenig Hoffnung auf einen neuen Kurs in Russland.
Der DIHK hat wenig Hoffnung auf einen neuen Kurs in Russland. Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat wenig Hoffnung, das es in Moskau nach der Präsidentenwahl einen Kurswechsel geben könnte. "Die Unternehmen blicken mit Sorge auf das Verhalten der russischen Regierung gegenüber wichtigen Handelspartnern", sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer.

Zudem wären tiefgreifende Reformen nötig, um die russische Wirtschaft wieder wettbewerbsfähiger zu machen. Der russische Präsident Wladimir Putin steuert weitere sechs Jahre als Staatschef an.

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