Sie sind hier:

Handelsschutzinstrumente - EU geht gegen Billigkonkurrenz vor

Datum:

Die billigere Konkurrenz aus Nicht-EU-Ländern birgt Gefahren für den Handel in der EU. Dank einer Reform ihrer Schutzinstrumente soll sich das ändern.

Die EU will ihre Handelsschutzinstrumente reformieren.
Die EU will ihre Handelsschutzinstrumente reformieren. Quelle: Matthias Balk/dpa

Die EU wird künftig härter gegen Billigkonkurrenz aus Ländern wie China vorgehen können. Regierungsvertreter der Mitgliedstaaten einigten sich mit Vertretern des Europaparlaments und der EU-Kommission auf eine Reform der sogenannten Handelsschutzinstrumente.

Sie sieht demnach etwa eine Verkürzung der Anti-Dumping-Ermittlungen vor. Zudem sollen künftig höhere Schutzzölle verhängt werden können - etwa für Produkte aus Ländern, in denen die Energie- und Rohstoffpreise künstlich verzerrt sind.

Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie hier.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.