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Handelsstreit und Schulden - IWF senkt Wachstumsprognose

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Der Handelsstreit zwischen den USA und China bremst die Weltwirtschaft, sagt der IWF. Auch steigende Zinsen und Krisen in Schwellenländer wirken sich aus.

IWF-Jahrestagung auf Bali findet vom 12. bis 14. Oktober statt.
IWF-Jahrestagung auf Bali findet vom 12. bis 14. Oktober statt. Quelle: Firdia Lisnawati/AP/dpa

Der Dauerstreit um neue Handelsbarrieren der USA und die hohe Schuldenlast vieler Staaten haben das Wachstum der Weltwirtschaft spürbar gebremst. "Die Vorhersage war überoptimistisch", sagte der scheidende Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF), Maurice Obstfeld.

Laut aktueller Prognose sinkt demnach 2018 und 2019 die Wirtschaftsleistung von 3,9 Prozent auf das Vorjahresniveau 3,7 Prozent. Die deutsche Wirtschaft wächst in beiden Jahren nur um je 1,9 Prozent.

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