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Harte US-Flüchtlingspolitik - Mexiko geißelt Familientrennungen

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Hart geht die US-Regierung gegen illegale Migranten vor und trennt selbst Eltern von ihren Kindern. Doch der Protest dagegen wird immer lauter.

Flüchtlingskinder in US-Gewahrsam.
Flüchtlingskinder in US-Gewahrsam. Quelle: Uncredited/U.S. Customs and Border Protection's Rio Grande Valley Sector/AP/dpa

Die mexikanische Regierung hat die Trennung von Familien an der US-Grenze als grausam und unmenschlich bezeichnet. Von den rund 2.000 betroffenen Kindern sei nur ein Prozent aus Mexiko, sagte Außenminister Luis Videgaray in Mexiko-Stadt. Der Großteil der Kinder stamme aus den mittelamerikanischen Staaten Guatemala, Honduras und El Salvador.

Der Außenminister kündigte für Freitag ein Treffen mit Behörden aus den betroffenen Ländern an, um über eine gemeinsame Position zu sprechen.

In den USA mehrt sich die Kritik an der harten Ausländerpolitik des Präsidenten. Grund ist die Trennung von 2.000 Kindern von ihren Eltern an der Grenze zu Mexiko.

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