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Hausbesetzungen in Berlin - Ermittlung wegen Hausfriedensbruch

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Aktivisten haben in Berlin gegen Gentrifizierung protestiert. Die Polizei war schnell vor Ort und reagierte. Verständnis für die Aktion kommt von den Linken.

Die Aktivisten kritisieren das Vorgehen der Einsatzkräfte.
Die Aktivisten kritisieren das Vorgehen der Einsatzkräfte.
Quelle: Paul Zinken/dpa

Die Polizei hat in Berlin zwei besetzte Häuser geräumt. Gegen mindestens 56 Personen werde wegen Hausfriedensbruch ermittelt, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Hausbesetzer wollten mit ihrer Aktion gegen die prekäre Lage am Berliner Wohnungsmarkt protestieren.

Der Landesverband der Linken bezeichnete das Anliegen der Besetzer auf Twitter als richtig. Zwar müssten Eigentumsrechte geschützt werden. Gleichzeitig verpflichte Eigentum aber auch, sagte die Berliner Vorsitzende Katina Schubert.

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