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Haushaltspolitik - EU mahnt Rom zum Kurshalten

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In Italien ist die Regierungsbildung weiterhin nicht abgeschlossen. Pläne, die bislang bekannt wurden, sorgen bei der EU nicht gerade für Zustimmung.

Pierre Moscovici, Wirtschaftskommissar der Europäischen Union.
Pierre Moscovici, Wirtschaftskommissar der Europäischen Union.
Quelle: Virginia Mayo/AP/dpa

Die EU-Kommission appelliert an Italien, seine Haushaltsdefizite und seine Staatsverschuldung weiter zu senken. Derzeit sei Rom auf dem richtigen Weg und erfülle die Kriterien des Stabilitäts- und Wachstumspakts, erklärte die Brüsseler Behörde.

Ohne Politikwechsel werde die sehr hohe Verschuldung des Landes in diesem und im nächsten Jahr leicht zurückgehen, sagte Finanzkommissar Pierre Moscovici. Was tatsächlich passiere, könne die Kommission jedoch erst im Nachhinein bewerten.

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