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Haushaltsstreit Italien - EU setzt auf Deeskalation mit Rom

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Mit ihrem Haushaltsplan stellt sich die rechts-populistische Regierung in Rom gegen europäische Vereinbarungen. Die Euro-Finanzminister hoffen auf ein Einlenken.

Giovanni Tria, Finanzminister von Italien.
Giovanni Tria, Finanzminister von Italien.
Quelle: Francisco Seco/AP/dpa

Im Streit um Italiens geplante Neuverschuldung vermeiden die Euro-Finanzminister vorerst die offene Konfrontation mit der Regierung in Rom. "Wir hoffen, dass Italien seinen Haushaltsentwurf mit den Regeln in Einklang bringt", sagte Eurogruppen-Chef Mario Centeno in Brüssel.

Italiens Regierung hat noch bis 13. November Zeit, ihre Budgetpläne für 2019 anzupassen. Im äußersten Fall drohen Rom Strafmaßnahmen. Italien weist mit 2,3 Billionen Euro einen der größten Schuldenberge der Welt auf.

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