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Neues Sozialgesetzbuch - Heil will Unglückszahl 13 überspringen

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Bundesarbeitsminister Heil will die Zahl 13 für das neue Sozialgesetzbuch vermeiden. Stattdessen geht es mit 14 weiter. Dies erfolgt aus Rücksicht auf abergläubische Menschen.

Das Arbeits- und Sozialministerium arbeitet an einem neuen Sozialgesetzbuch. Dieses soll künftig die Opferentschädigung regeln. Das ist auch eine Konsequenz des Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz  vor zwei Jahren. Normalerweise werden die Sozialgesetzbücher durchnummeriert, aber die Zahl 13 soll nun ausgelassen werden. Dass die Bezeichnung so gewählt wurde, sei Ergebnis eines langen Prozesses, so Ministeriumssprecherin Christina Jäger. Die Argumente dafür hätten am Ende überwogen.

Die Zahl 13 auszulassen, ist nicht unüblich. In vielen Hotels und Krankenhäusern gibt es kein 13. Stockwerk, im Motorsport oft keine Startnummer 13. Die Angst vor der vermeintlichen Unglückszahl wird von Psychologen als Triskaidekaphobie bezeichnet.

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