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Helfer warnen vor Katastrophe - Verzweiflung in Afrin und Ghuta

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Gleich in zwei Gebieten des Bürgerkriegslandes Syrien ist die Gewalt eskaliert. Wieder fliehen Zehntausende. Helfer können die Notleidenden kaum versorgen.

Nur raus hier: Flüchtlinge verlassen das umkämpfte Afrin.
Nur raus hier: Flüchtlinge verlassen das umkämpfte Afrin.
Quelle: -/XinHua/dpa

Nach dem Einmarsch türkischer Truppen und ihrer Verbündeten ins syrische Kurdengebiet Afrin berichten Helfer von einer dramatischen humanitären Lage. Besonders betroffen sind Kinder, Frauen und Ältere. Es fehlen Unterkünfte, Nahrung, Wasser und medizinische Versorgung.

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR ist alarmiert über die sich verschärfende Krise im belagerten Rebellengebiet Ost-Ghuta nahe Damaskus. Dort kamen bei einem Luftangriff auf eine Schule 16 Kinder und vier Frauen ums Leben.

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