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Verdacht auf Terror in Hanau

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Hessischer Innenminister - Verdacht auf Terror in Hanau

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Zehn Menschen und der mutmaßliche Täter sterben in Hanau. Hintergrund ist möglicherweise Ausländerfeindlichkeit, sagt Hessens Innenminister.

SEK-Beamter an einem der Tatorte in Hanau.
SEK-Beamter an einem der Tatorte in Hanau.
Quelle: Boris Roessler/dpa

Die Generalbundesanwaltschaft ermittelt nach der Gewalttat in Hanau mit elf Toten laut dem hessischen Innenminister Peter Beuth wegen Terrorverdachts. Nach jetzigen Erkenntnissen sei ein fremdenfeindliches Motiv gegeben, sagte Beuth (CDU) im Landtag in Wiesbaden.

Der mutmaßliche Täter war zuvor nicht im Visier der Ermittler. Der Mann sei weder als fremdenfeindlich bekannt gewesen noch polizeilich in Erscheinung getreten, sagte Beuth. Er verurteilte die Gewalttaten als "Anschlag auf unsere freie und friedliche Gesellschaft".

Alle aktuellen Entwicklungen lesen Sie hier:

Ein Demonstrationszug zieht durch die Hanauer Innenstadt, auf einem Banner steht "Rechter Terror - Null Toleranz", 22.02.20

Nach dem Anschlag - Tausende demonstrieren in Hanau

Hanau setzt ein Zeichen gegen rechts: Drei Tage nach dem Anschlag haben Tausende in der Stadt demonstriert. In emotionalen Reden wurde an die Toten erinnert. Mehr im Blog.

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