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Hessischer Medizinkonzern - Fresenius bläst US-Übernahme ab

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Die Übernahme des amerikanischen Konzerns Akorn von Fresenius ist abgesagt. Akorn habe mehrere Voraussetzungen nicht erfüllt, teilte der Dax-Konzern mit.

Die Zentrale des Medizinkonzerns Fresenius in Bad Homburg.
Die Zentrale des Medizinkonzerns Fresenius in Bad Homburg. Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa

Der Medizinkonzern Fresenius hat die geplante 4,4 Milliarden Euro schwere Übernahme des US-Konzerns Akorn platzen lassen. Das Unternehmen habe beschlossen, die Vereinbarung zu kündigen, weil Akorn mehrere Vollzugsvoraussetzungen nicht erfüllt habe, teilte der Dax-Konzern mit.

Unter anderem habe es Verstöße gegen Vorschriften der US-Gesundheitsbehörde FDA bezüglich der Datenintegrität bei Akorn gegeben. Das habe die von Fresenius eingeleitete, unabhängige Untersuchung zu Tage gefördert.

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