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Hilfsorganisation Sea-Watch - Lage auf Schiff "extrem angespannt"

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Seit Tagen harren 43 gerettete Migranten auf der "Sea-Watch 3" vor Italien im Mittelmeer aus. Die Seenotretter von Sea-Watch dringen nun auf schnelles Handeln.

Die "Sea Watch 3" im Mittelmeer. Archivbild
Die "Sea Watch 3" im Mittelmeer. Archivbild
Quelle: Kai von Kotze/Sea Watch e.V./dpa

Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch fordert eine Woche nach der Rettung von Migranten im Mittelmeer, dass alle in Italien an Land gehen können. Nur zehn von 53 haben das Schiff bereits verlassen. Die Lage an Bord bleibe "extrem angespannt", so Sea-Watch.

Viele Gerettete müssten medizinisch versorgt werden, erklärte Medizinerin Verena Wurz. Laut Bundesinnenministerium seien über 50 deutsche Städte zu einer Aufnahme bereit. Eine der Bedingungen sei die Beteiligung der EU-Mitgliedstaaten.

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