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Hilfsorganisationen berichten - Chemiewaffenangriff auf Ost-Ghuta

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Im Kampf um Ost-Ghuta hat die syrische Armee laut Hilfsorganisationen wohl Chemiewaffen eingesetzt. Demnach hat es viele Tote und Verletzte gegeben.

Ost-Ghuta: Eine Rakete der syrischen Armee steigt in den Himmel.
Ost-Ghuta: Eine Rakete der syrischen Armee steigt in den Himmel. Quelle: Ammar Safarjalani/XinHua/dpa

Bei Angriffen der syrischen Armee auf die letzte verbliebene Rebellenhochburg in Ost-Ghuta sind Dutzende Menschen getötet worden. Hilfsorganisationen berichteten von einem mutmaßlichen Einsatz von Chemiewaffen.

Nach Angaben der Weißhelme hatte ein Hubschrauber eine Fassbombe mit Chemikalien über der Stadt Duma abgeworfen. Auch die Hilfsorganisation UOSSM geht von einem Chemiewaffenangriff aus. Die syrische Nachrichtenagentur Sana verwarf die Beschuldigungen als unwahr.

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