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Hochwasser in Nord-England - Johnson muss Kritik einstecken

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Im Norden Englands stehen ganze Landstriche unter Wasser. Die Betroffenen sind sauer. Das hat auch Premier Boris Johnson zu spüren bekommen.

Britischer Premierminister Boris Johnson. Archivbild
Britischer Premierminister Boris Johnson. Archivbild
Quelle: Rick Findler/PA Wire/dpa

Der britische Premier Boris Johnson hat sich beim Besuch in einem Hochwassergebiet in Nord-England schwere Vorwürfe anhören müssen. Seit Tagen stehen ganze Landstriche in Teilen des Landes unter Wasser. Für Johnson, der mitten im Wahlkampf steckt, wird die Situation immer mehr zur Belastung.

In einem Dorf in North Yorkshire wies eine Frau, die mit Aufräumarbeiten beschäftigt war, das Gesprächsangebot Johnsons barsch ab: "Sie haben uns bisher nicht geholfen. Ich weiß nicht, wozu Sie heute hier sind", sagte sie.

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