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DOSB-Chef Hörmann - "Schlag ins Gesicht des sauberen Sports"

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"Eine wirklich schlechte Nachricht für den Weltsport": Der Chef des Deutschen Olympischen Sportbundes kritisiert die Aufhebung der Urteile gegen 28 russische Athleten deutlich.

Archiv: Alfons Hörmann am 01.12.2017 in Koblenz
Alfons Hörmann kritisiert das CAS-Urteil scharf. Quelle: dpa

DOSB-Chef Alfons Hörmann hat das CAS-Urteil in der Russland-Causa als "Schlag ins Gesicht des sauberen Sports" kritisiert. Es zeige "erneut, wie schwierig es ist, harte und verdiente Sanktionen im Anti-Doping-Kampf vor Gericht durchzusetzen", so Hörmann. Dies sei "eine wirklich schlechte Nachricht für den Weltsport".

Mit der CAS-Entscheidung, den lebenslangen Olympia-Bann von 28 russischen Sportlern aufzuheben, beginne nun "die befürchtete, juristische Auseinandersetzung mit jahrelangen Unklarheiten auch für die Athleten, die rückwirkend für Sotschi noch in Medaillenränge aufsteigen müssten".

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