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Holocaust-Überlebende - Offener Brief gegen Asylpolitik

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Israel möchte Zehntausende afrikanische Flüchtlinge abschieben. Holocaust-Überlebende fordern Regierungschef Netanjahu auf, die Pläne zu stoppen.

Asylbewerber in Tel Aviv. Archivbild
Asylbewerber in Tel Aviv. Archivbild Quelle: Ilia Yefimovich/dpa

Holocaust-Überlebende in Israel haben gegen die drohende Ausweisung Zehntausender afrikanischer Flüchtlinge protestiert. In einem offenen Brief forderten sie Regierungschef Benjamin Netanjahu auf, die Pläne zu stoppen. Die Regierung hatte angekündigt, etwa 38.000 illegal eingewanderte Menschen zur Ausreise zu zwingen.

Die 36 Holocaust-Überlebenden äußerten Unverständnis, "wie eine jüdische Regierung Flüchtlinge und Asylbewerber auf einen Weg des Leidens, der Qual und des Todes schicken kann".

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