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Brasilianischer Präsident - Bolsonaro kritisiert Urteil zur Homophobie

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Das Oberste Gericht Brasiliens stuft Anfeindungen gegen Homosexuelle als Straftat ein. Der Präsident attackiert daraufhin die Richter.

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro (Archiv).
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro (Archiv).
Quelle: Marcelo Camargo/Agencia Brazil/dpa

Brasiliens Staatschef Jair Bolsonaro hat die Entscheidung des Obersten Gerichts kritisiert, das Anfeindungen gegen Homo- und Transsexuelle als Straftat eingestuft hat. Damit habe das Gericht seine Befugnis überschritten, sagte Bolsonaro.

Der rechtspopulistische Staatschef fällt immer wieder mit schwulenfeindlichen Äußerungen auf. Das Oberste Gericht Brasiliens hatte Homophobie als Verbrechen eingestuft. In Brasilien haben Anfeindungen gegen Schwule, Lesben und Transsexuelle zugenommen.

Sehen Sie hier eine Dokumentation über den Rechtsruck in Brasilien unter Bolsonaro:

Mit Amtsantritt des ehemaligen Fallschirmjäger-Hauptmanns Jair Bolsonaro am 1. Januar 2019 hat sich Brasilien verändert.

Beitragslänge:
43 min
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