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Illegale Absprachen getroffen - EU prangert BMW, Daimler und VW an

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Wegen der Abgasaffäre haben die deutschen Autobauer seit Jahren mit Problemen zu kämpfen. Nun sieht die EU-Kommission ihren Kartellverdacht vorläufig bestätigt.

EU-Kartellermittlungen gegen BMW, Daimler und VW. Archivbild
EU-Kartellermittlungen gegen BMW, Daimler und VW. Archivbild
Quelle: Ingo Wagner/dpa

Die Autokonzerne BMW, Daimler und VW haben nach Erkenntnissen der EU-Wettbewerbshüter illegale Absprachen zu Technologien der Abgasreinigung getroffen. Dies teilte die EU-Kommission in Brüssel mit. Den Unternehmen droht eine Strafe in Milliardenhöhe.

Die Autokonzerne hätten den Innovationswettbewerb in Europa bei Abgasreinigungssystemen eingeschränkt und den Verbrauchern somit die Möglichkeit verwehrt, umweltfreundlichere Fahrzeuge zu kaufen, teilten die Wettbewerbshüter mit.

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Kartellverdacht der EU-Kommission -
Deutschen Autobauern drohen Milliardenstrafen
 

Das könnte teuer werden: Die EU-Kommission sieht ihren Kartellverdacht gegen BMW, Daimler und VW bestätigt. Es geht um Technologie-Absprachen. Die Firmen reagieren unterschiedlich.

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