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Schweiz bestraft Banken-Kartell

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Illegale Devisen-Absprachen - Schweiz bestraft Banken-Kartell

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Zahlreiche Banken waren an Kartellen beteiligt. Die Wettbewerbshüter haben Bußgelder in Millionenhöhe verhängt.

Euromünzen liegen auf Dollarscheinen. Symbolbild
Euromünzen liegen auf Dollarscheinen. Symbolbild
Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Wegen illegaler Absprachen bei Devisengeschäften haben Schweizer Wettbewerbshüter Bußen in Höhe von rund 81 Millionen Euro gegen ausländische Banken verhängt. Sie seien an den Kartellen "Three way banana split" und "Essex express" beteiligt gewesen.

Betroffen sind die britische Barclays, die Royal Bank of Scotland, die Citigroup und JPMorgan aus den USA und die japanische MUFG Bank. Die Schweizer Bank UBS kommt ohne Strafe davon. Sie zeigte die Absprachen als erste an. Gegen die Credit Suisse wird ermittelt.

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