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EU-Parlament - Härtere Strafen bei illegalem Tierhandel

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Fast 50.000 Hunde werden laut dem Europaparlament jeden Monat zwischen EU-Ländern gehandelt, die meisten davon ohne Registrierung. Die Abgeordneten verlangen härtere Strafen.

Cocker-Spaniel-Welpen in einem Tierheim. Archivbild
Cocker-Spaniel-Welpen in einem Tierheim. Archivbild
Quelle: Daniel Karmann/dpa

Das Europaparlament hat ein härteres Vorgehen gegen den illegalen Handel mit Haustieren gefordert. Die Abgeordneten sprachen sich in Straßburg beispielsweise für ein verpflichtendes EU-System zur Identifizierung und Registrierung von Katzen und Hunden aus.

In einer mit großer Mehrheit verabschiedeten Resolution verlangten sie außerdem schärfere Strafen für Tierärzte, Behörden, Züchter und Händler, die sich an illegalen Methoden beteiligen. Die Tierschutzorganisation Vier Pfoten begrüßte den Vorstoß des EU-Parlaments.

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