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Im Fall Lübcke - Ermittler: Wohl rechtsextremistisches Motiv

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Im Fall des erschossenen Regierungspräsidenten Walter Lübcke gehen die Ermittler von einem "rechtsextremistischen Hintergrund aus".

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Symbolbild
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Symbolbild
Quelle: Christoph Schmidt/dpa

Im Fall des getöteten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke gehen die Ermittler von einem "rechtsextremistischen Hintergrund" aus. Grundlage seien das Vorleben und frühere Äußerungen des Tatverdächtigen, sagte ein Sprecher der Bundesanwaltschaft. Der Generalbundesanwalt hat heute die Ermittlungen übernommen.

Am Samstag ist ein 45-Jähriger festgenommen worden. Seit Sonntag sitzt er unter dringendem Mordverdacht in Untersuchungshaft. Lübcke war in der Nacht zum 2. Juni erschossen worden.

Archiv: Ein Schild mit der Aufschrift "Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof" am 31.10.207 in Karlsruhe

Der Fall Lübcke -
GBA sieht rechtsextremistischen Hintergrund
 

Im Fall des erschossenen Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke ermittelt jetzt der Generalbundesanwalt. Er sieht einen "rechtsextremistischen Hintergrund der Tat".

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