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Tote Vögel vor US-Küste - Massensterben wegen Hitzewelle

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Immer wieder warnen Forscher im Zuge des Klimawandels vor steigenden Meerestemperaturen. Vor einigen Jahren sei genau das der Grund für ein Massensterben von Seevögeln gewesen.

Bei den toten Vögeln handelt es sich um Trottellummen. Archivbild
Bei den toten Vögeln handelt es sich um Trottellummen. Archivbild
Quelle: David Irons

Mehr als 60.000 sterbende oder schon tote Trottellummen waren zwischen Mitte 2015 und Anfang 2016 an die Küsten im Westen der USA und in Alaska gespült worden. Nun machten Forscher den Grund für das Massensterben aus: Nahrungsmangel infolge hoher Meerestemperaturen.

Demnach habe von 2014 bis 2016 eine große Ansammlung ungewöhnlich warmen Meereswassers im Pazifik die Menge und Qualität des Planktons vermindert. In der Folge sei die Zahl davon lebender Fische gesunken, die wiederum Beute der Seevögel seien.

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