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Im Schnitt ein halbes Jahr - Asylverfahren werden kürzer

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Für Asylbewerber ist die Zeit zwischen Antragsstellung und Bescheid häufig von Ungewissheit geprägt. Zumindest die Verfahren dauern nicht mehr so lange.

Asylbewerber erhalten zunächst eine Aufenthaltsgestattung.
Asylbewerber erhalten zunächst eine Aufenthaltsgestattung.
Quelle: Arne Dedert/dpa

Asylbewerber müssen in Deutschland inzwischen nicht mehr ganz so lange auf die Bearbeitung ihrer Anträge warten. Wie das Bundesinnenministerium mitteilte, liegt die Verfahrensdauer zurzeit bei durchschnittlich sechs Monaten.

Zum Jahresende 2018 dauerte ein Asylverfahren im Schnitt 7,5 Monate. Vor einem Jahr lag die Verfahrensdauer noch bei 8,4 Monaten. Im ersten Halbjahr dieses Jahres hatte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) 84.866 Asylanträge entgegengenommen.

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