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Immer weniger Bambini - Geburtentief in Italien

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Italien gilt als das Land, das Kinder liebt. Doch kommen auch dort immer weniger Kinder zur Welt.

Papst Franziskus trifft Kinder (Archiv).
Papst Franziskus trifft Kinder (Archiv).
Quelle: Alessandra Tarantino/AP/dpa

In Italien kommen immer weniger Kinder zur Welt. Im vorigen Jahr sank die Zahl der Neugeborenen nach Angaben des Instituts für Statistik (Istat) auf 439.747. Dies ist der tiefste Stand seit der staatlichen Vereinigung Italiens 1861.

Die Bevölkerung werde älter, mit weniger Frauen im gebärfähigen Alter, und die nationale Fertilitätsrate (Fortpflanzungsfähigkeit) sei gesunken, schrieb das Institut. Die Zahl der Kinder pro Frau in Italien sank auf 1,29. Im Jahr 2010 waren es noch 1,46.

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