Über 1.000 Ebola-Tote im Kongo

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Immer wieder Angriffe auf Helfer - Über 1.000 Ebola-Tote im Kongo

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Die lebensgefährliche Seuche Ebola breitet sich im Kongo weiter aus. Schuld ist auch die prekäre Sicherheitslage. Helfer appellieren an Regierung und Opposition.

Ein medizinischer Helfer in einem Behandlungszentrum für Ebola.
Ein medizinischer Helfer in einem Behandlungszentrum für Ebola.
Quelle: Al-Hadji Kudra Maliro/AP/dpa

Nothelfer bekommen die Ebola-Epidemie im Osten des Kongo wegen der prekären Sicherheitslage nicht in den Griff. Die Zahl der Toten stieg laut Gesundheitsministerium seit dem Ausbruch im August 2018 auf mindestens 1.019.

Michael Ryan, Exekutivdirektor des WHO-Nothilfeprogramms, rief Regierung und Opposition auf, die Ebola-Bekämpfung zu entpolitisieren. Auch fehle es an Mitteln für den Hilfseinsatz: Von den benötigten 88 Millionen Dollar seien bislang erst 34 Millionen Dollar zugesagt worden.

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